Planet Sumpf

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05. September 2010

Malte Cornils

Japanische Gnome

Auch Gartenzwerge wurden in Dalian aus Japan importiert (die dortigen sehen leicht, aber nur leicht, anders aus als in Deutschland - möge ein Gartenzwergologe mich für diese Aussage steinigen). Dalian ist früher russische, dann japanische Kolonie gewesen.

Es gibt auch einen nackten "Hier ist die Toilette"-Zwerg, aber der ist nicht work-safe - nicht wegen der Nacktheit, sondern einfach wegen der bodenlosigen Peinlichkeit.

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 05. September 2010, 16:38 Uhr CET

Fressneid, Dalian

"Gerupftes" Huhn
Vorsichtig! Auch beim ordentlichen Zerlegevorgang spitz und stachelig!
In Kürbiskuchenform ein Kürbiskuchen - innen warm und gefüllt, mmhhjam

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 05. September 2010, 08:36 Uhr CET

04. September 2010

Malte Cornils

Hochzeitsfotos

A red heroine
Der Renner in Dalian sind Hochzeitsfotos und alles, was damit zusammenhängt. Traditionell heiratet frau in rot, aber auch weiß ist sehr populär seit neuestem. Für das optimale Foto gibt es Massen-Shootings (es gibt halt nicht soo viele schöne Plätze draussen, anscheinend), ein "ordentliches" Fotoalbum enthält aber das Werk von einem oder zwei ganzen Tagen reiner Fotosession. Der muss vorher gebucht werden und ist beliebig teuer, je nach Qualität und Stil (umgekehrt reziprok) des schließlich entstehenden, per Bildbearbeitung stark "angehübschten" Fotobuchs.

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 04. September 2010, 16:35 Uhr CET

Dalians Nacht- und Tagleben

Dalians Wohngebiet, bei Nacht
Dalians Haupt"square" (ein Kreisel), bei Tag
Eine Pagödie!
Der Rhythmus des Lebens ist doch noch recht althergebracht - bei Supporthotlines (für Englisch oder Japanisch sprechende Kunden zumeist - ein häufiges Betätigungsfeld für Master-Informatik-AbsolventInnen in Dalian) sind Nachtschichten zwar die Regel, aber dennoch sind die BürgerInnensteige hochgeklappt ab etwa 22-23 Uhr in den meisten Millionenstädten.

In den Parks gibt es dann auch ein bißchen Gebäude, wie sie in China eventuell früher mal aussahen, aber natürlich nicht restauriert, sondern neu gebaut. Etwa so authentisch wie der Chinesische Turm im Englischen Garten in München. Naja, ohne Blasmusik zum Glück.

Zhou Yao sagt, dass das auch das Problem an Dalian ist - man möchte "etwas besonderes" sein, um das zu erreichen, gibt man aber einfach nur ein bißchen mehr Geld aus und zerstört das letzte bißchen Charme. Aber das Problem haben wir in Deutschland ja auch hinlänglich.

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 04. September 2010, 08:32 Uhr CET

03. September 2010

Malte Cornils

Für "Deutsche" ist gesorgt

Der Osten ist Bier
Im "deutschen Biergarten" in Dalian... Bier trinkt man hier übrigens standesgemäß auf Ex, aber nur aus 100 ml-Gläsern. Und gerne wird es auch lauwarm getrunken, oder mit Eiswürfeln. Ich werde hier sowieso schief angeguckt, weil ich ja gar nicht jedesmal Bier trinken will. Aber irgendwie sind die meisten doch erleichtert, weil sie sich wohl vor einem unter-den-Tisch-trinken fürchten.

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 03. September 2010, 16:31 Uhr CET

Lang lebe die gerade Linie

Wasserspiele
Straßen (auch Autobahnen) und Küstenwege haben gerade zu sein. Und zwar wirklich plan. Man könnte mit einer leichten Schräglage zwar einfallendes Regenwasser automatisch wegbefördern, aber anscheinend würde das die Arbeitslosenstatistik befördern. Ich frage mich, ob "mit einem Besen Wasser schaufeln" ein bekanntes chinesisches Sprichwort für Sisyphos-Arbeiten ist... Aber immerhin wurde so auch die Ölpest in Dalian, zumindest visuell anscheinend erfolgreich, vor ein paar Wochen entfernt.

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 03. September 2010, 08:30 Uhr CET

02. September 2010

Malte Cornils

Und, wie war ich?

Vorläufer des chinesischen Instant-Wertungssystem
Diese Frage hört man in China allenthalben. Beim Shoppen gibt man per Knopfdruck direkt nach dem Kauf an, ob man mit dem Arbeitnehmer zufrieden war ... oder nicht. Das ist aber nicht nur beim Shoppen so. Auch z.B. beim Pass- und Visa-kontrollierenden Polizisten hatte ich so einen Knopf. Anscheinend bringt negatives mehrfaches drücken keinen sofortigen Effekt... Und den Knopf "Bin mit der Gesamtsituation unzufrieden" gibt es auch nicht.

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 02. September 2010, 16:29 Uhr CET

01. September 2010

Malte Cornils

Gefressen

Uii? Eben noch verwundert und bewundert in Fushun, dann vom Erdboden verschluckt? Oder vom

In China essen sie...
Dino (oder Franzi?) gegessen? An dieser Stelle an beide ohne schlechte Audioverbindung noch einmal alles Gute zur Hochzeit! Wir dagegen haben nach der "Musterstadt" Dalian bereits Beijing unsicher gemacht, und sogar schon die große Mauer (die echte, nicht die große, virtuelle "Brand"mauer) unsicher gemacht. Aber davon später mehr, denn dies ist nur ein Lebenszeichen aus dem Nachtischmagen des Dinosauriers.

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 01. September 2010, 14:34 Uhr CET

27. August 2010

Malte Cornils

Das Wunder von Fushun



Nach dem zweiten Weltkrieg hat insbesondere Russland viele japanische Kriegsgefangene gemacht, nachdem diese brandschatzend, mordend und pluendernd die Jahre vorher durch China gezogen waren. Diese wurden in den 50er Jahren an China uebergeben, die eine War Criminial Management Facility (euphemistisch fuer Gefaengnis) in Fushun gegruendet haben, um die Gefangenen aufzunehmen. Reeducation war damals auch hier ein heisses Stichwort, so dass man diesen Kriegsgefangenen unter (konzeptioneller) Aufsicht von Zhou Enlai gute Behandlung, gute medizinische Versorgung und viele Freigaenge zum Besuch derjenigen Menschen, die die Japaner ein paar Jahre vorher der Angehoerigen beraubt hatten, zukommen liess. Am Ende gab es keine Todesstrafen, sondern das "Wunder von Fushun" - bis auf einen sind alle etwa 1000 Kriegsgefangenen reumuetig gewesen und haben sich noch nach Ihrer Rueckkehr nach Japan stark fuer eine neue Freundschaft zwischen China und Japan eingesetzt. So jedenfalls die Story aus dem Fushun-Museum.

Auch hier war lange Jahre Pu Yi zu "Gast", der Exkaiser von China, der unter den Japanern ein weiteres Mal versucht hat, im Protektorat einen Marionettenstaat aufzubauen. Auch er ist schliesslich reformiert worden und wurde zum Anhaenger des chinesischen Sozialismus, nachdem er so Dinge wie eigene Waesche waschen gelernt hatte. Man wird doch zu sehr verwoehnt als Kaiser. Nebenan ist uebrigens das aktuelle, echte Gefaengnis von Fushun.

Das zweite und hauptsaechliche Wunder von Fushun waren danach allerdings die Jiaozi (Teigtaschen/Dumplings) von Zhou Yaos Familie - Mmmmmmmmmmmhhhhh!!!



von nospam@example.com (Malte Cornils) am 27. August 2010, 03:11 Uhr CET

Verbotenes Shenyang

Chinesischer Friedhof
Thron der Manchu-Kaiser der Qing-Dynastie
Verbotene Stadt - aber nicht die in Peking, aus Redundanzgruenden gibt es zwei.
Nein, diesen Kopfschmuck traegt nicht jede.
Eine braune Sumpfranzenflagge ind er verbotenen Stadt. Schade, manches haette ich gerne in Deutschland gelassen...


Erst mal zum Friedhof: auch in China werden die Graeber der Verstorbenen (wieder, nicht in der Hochzeit der Kulturrevolution) gepflegt, mit Blumen geschmueckt, Opfergaben dargebracht (der Opa von Zhou Yao mochte gerne Suessigkeiten, was ihn gleich sympathisch macht), Weihrauch entzuendet und am Ende im Ofen des passenden Sternzeichens Fakegeld (100000000000 Yuan) verbrannt. Ich habe sogar zwei Scheine des unendlichen Reichtums verfeuern duerfen!

Danach ging es gleich weiter ins benachbarte Shenyang: Ausflug in die verbotene Stadt! Oh, nein, nicht die in Peking - das kann ja jeder. Wer aber war schon in der Zweitverbotenen Stadt? Beibehalten wurde diese als Nebenwohnsitz der aus der Gegend stammenden Manchu-Dynastie. Eigentlich nicht chinesisch, sondern ein nomadisches Reitervolk, haben diese im 17. Jahrhundert die dekadente Ming-Dynastie vom Thron geworfen und wurden selber Kaiser (und dekadent). Der letzte Kaiser, Pu Yi, stammt auch aus dieser Dynastie.

Was auch verboten gehoert, ist der Smog - mittlerweile noch deutlich schlimmer in Santiago de Chile, ist insbesondere Shenyang als eine der schlimmsten Smogquellen der Welt verrufen. Nehmt Euch Salbeibonbons und Halsschmerztabletten mit! Viel mehr kann man ja individuell auch nicht tun, ausser heimlich die ganzen Kohlekraftwerke durch unauffaellige Windparks austauschen oder so. Vor vier Jahren waren die Smoglevels vergleichbar mit europaeischen Grossstaedten in den 70ern, jetzt ist es noch nicht viel besser geworden - und die Verkehrsrevolution laeuft gerade erst an!

Dafuer ist es auf den Strassen allerdings schon ziemlich busy. Heute haben wir auf der Rueckfahrt auch den ersten schwerverletzten Motorradfahrer auf der Strasse liegen sehen. Aua! Ohne Schutzkleidung oder Helm war das natuerlich auch nicht besonders clever, aber es war auf jeden Fall ganz schoen schockierend.

Zur Statistik: In China gibt es etwa 90 000 Verkehrstote im Jahr (viel mehr natuerlich als in Europa), etwa 500 000 Smogtote und etwa 1 000 000 Tote aufgrund Tabakkonsums.

Da Papa Zhou aber sehr gut und insbesondere sehr sicher faehrt, sind wir wohlbehalten wieder zu Hause angekommen.

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 27. August 2010, 02:50 Uhr CET

25. August 2010

Malte Cornils

Komments!

Hallo liebe fleissigen Kommentierenden,

leider ist mein Kommentarspamfilter nicht so effektiv, so dass ich ihn ziemlich scharf einstellen musste. Bitte gebt Eure Email-Adresse an, sie wird auch nicht angezeigt! Damit koennt Ihr Eure Kommentare allerdings selbst freischalten. Ich bekomme so etwa 60 Kommentarfreischaltwuensche am Tag, die ich leider nicht zeitnah bearbeiten kann, und manchmal rutscht mir auch einer durch. Fuer die China-Eintraege habe ich jetzt aber alle Eintraege manuell bestaetigt, vielen lieben Dank!

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 25. August 2010, 14:29 Uhr CET

24. August 2010

Malte Cornils

Wo dao le...

Fushun oeffentlicher Park bei Nacht
Hoehlengespenster
Man muss vorsichtig sein!
Das war das kleiner der beiden Festessen, an dem ich schon teilhaben durfte



Ich bin jetzt also zu Hause angekommen - zu Hause ist in diesem Fall natuerlich in Fushun, Liaoning Provinz, China. Wir haben mir sogar schon eine Telefonnummer besorgt! Wer mich in China anrufen moechte, kann das tun unter 008613841395891. Wegen des Hochwassers nach epischen Regenfaellen sind zwei unserer weiteren Reiseziele zwar gesperrt (alles Richtung Nordkorea: Dandong und Chang bai shan). Aber statt dessen haben wir entgegen meinen Wunsch nicht nur gegessen (was schliesslich unendlich lecker ist) sondern waren heute z.B. in den Wasserhoehlen von Benxi (mit angrenzendem Dinosaurierpark und Geologiemuseum).

Nachts sieht Fushun aus wie Las Vegas - bunt beleuchtete Wolkenkratzer in der Skyline. Der Verkehr ist gar nicht so schlimm, Papa Zhous neues Lavida VW-Auto hat noch nicht einen Kratzer. Aber man muss zB aufpassen, bei der richtigen Tankstelle zu tanken, die anderen strecken das Benzin.

Das chinesisch hier ist schwer zu verstehen wegen des besonderen Dialekts (neben all den anderen Gruenden, die sich auf mein Koennen beziehen) - scheinbar spricht man hier wie in Chile ein sehr eigenes Spanisch. Statt Zhe shi shenme? heisst es Ze se senme?. Aber ich greife mir ein paar einzelne Worte heraus... Go wild!

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 24. August 2010, 14:02 Uhr CET

21. August 2010

Malte Cornils

Mögest Du in interessanten Zeiten leben

Nimen hao/你们好,
also - angekommen sind wir noch nicht. Auch wenn ich den im Titel angegebenen chinesischen Fluch eher als Abenteuer sehe, war es doch für einige unserer Mitreisenden etwas viel, lustige Diskussionen unter den chinesischen Reisenden waren die Folge. Aber was war passiert?

Unser Reiseglück war erst super (wegen Sitzplatzmangel auf dem Flug nach Peking Upgrade für uns beide in die Business class, ahh! Beine ausstrecken! Lustig war, dass der Immigration Checkin Einlass im Hintergrund eine sicher sehr freundliche Große Mauer abgebildet hatte - mit unerwünschten Immigranten wird China wohl fast genauso streng umgehen wie Europa). Einmal in Beijing angekommen, wo es ja weiter nach Shenyang gehen sollte, war es dann aber zuviel des Guten. Der Flug verschob sich, verschob sich, dann endlich: "Sie können das Gepäck einchecken, das Flugzeug wird eintreffen".

In der Boarding area dann wieder warten, warten. Schließlich: Juchhu, wir können ins Flugzeug! Alle sitzen, das Flugzeug rollt los.

Dann: es hält an. Warten, warten. "Wir wissen noch nichts, aber melden uns bald". Weitere drei Stunden später - der Bordfilm lief schon los, wir bekamen schon essen und trinken - "Klappt doch nicht, das Wetter beim Ziel ist zu regnerisch".

Jetzt sitzen wir also im China Travel Hotel in Beijing nach längerem Bustransfer, 23:40 Uhr Ortszeit, ab 01:00 ist der Nachtkoch mit dem kostenlosen Essen für alle Fluggäste fertig, ich freu mich drauf! Und morgen früh geht dann (hoffentlich) unser Flieger.

Wir sehen das ganze locker und sind nur froh, dass die Fluglinie trotz sintflutartigen Regenfällen nicht einfach trotzdem geflogen ist. Das kostenlose WLAN mag dazu beitragen...

Gute Nacht!

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 21. August 2010, 15:34 Uhr CET

20. August 2010

Malte Cornils

Jetzt geht's los

Ab heute wird wieder gebloggt! Aber erst mal den Flug hinter uns bringen.. Going wild!

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 20. August 2010, 14:44 Uhr CET

18. August 2010

Witold Arndt

fucking for interfaces

Fuck Apple and their buggy software. If your Mac has been locked in with a 169.254.x.x IP and ignores any advanced attempts to ask for a valid IP try this one:

1. shutdown the built-in firewall (allow all&everyone)
2. restart your interfaces
3. restart the built-in firewall

So obviously stupid, it's like asking "Did you try turning it off and on again?" -- actually it's turning "it off & on again". Oh dear.

If this doesn't do the trick, you can still waste some hours reading man pages for bootpd(8), learning to understand /System-plists and do a major internet search on the key words "169.254.x.x", "force release", "fuck", "fuck apple", "fuck *bsd" and "fuck midgets^w"

von (Witold) am 18. August 2010, 22:40 Uhr CET

12. August 2010

02. August 2010

Witold Arndt

rhabarbers://

Den Rhabarber gibt's jetzt auch mit PluralGenitiv SSL! Fuer die Echtheit des Zertifikats buerge ich mit meinem guten... eh Geschmack. Genau.

von (Witold) am 02. August 2010, 08:22 Uhr CET

21. Juli 2010

Witold Arndt

Tag team

07:30 anruecken der Rasenmaeher-Brigade der WGM
07:50 Abzug der Rasenmaeher-Brigade
07:52 Kind vom Fenster gegenueber wacht auf
07:53 wuuuuuuuuuaeeeeeeeeehhhh

Verschwoerung!

von (Witold) am 21. Juli 2010, 05:56 Uhr CET

30. Juni 2010

Malte Cornils

Neuer rss - feed

es gibt nun einen rss-Feed fuer Fotos von J. Und auch neue Fotos ;-)

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 30. Juni 2010, 15:01 Uhr CET

Micha Lenk

Das Handy mit der Rufnummer 0178*****56...

... vermisst seinen Besitzer und möchte in der Kita Pelikan, Friedrichstr. 129, Berlin abgeholt werden.

30. Juni 2010, 12:11 Uhr CET

29. Juni 2010

Malte Cornils

Sympathie mit Nordkorea

Aus Sympathie mit dem nordkoreanischen Team (nicht dem Staat, natürlich) habe ich mir ja jetzt ein Nordkorea-Trikot bestellt. Leider ist Nordkorea doch nicht Vizeweltmeister geworden, wie ich geplant hatte (sie wären dann im Finale mit Chile gewesen und hätten heimlich abgemacht, zu verlieren und dafür alle nach Chile überlaufen zu dürfen).

Da das Trikot aber noch nicht da ist, habe ich in Solidarität mit dem unterdrückten nordkoreanischen Volk auch auf meinen Reichtum und meine Kommunikationsfreiheit verzichtet, indem ich mein Handy auf die Straße geworfen habe und schnell weggelaufen bin, um es nicht wiederzufinden. Bis das Nordkorea-Trikot da ist, habe ich also kein Mobiltelefon! Später bekomme ich dann allerdings wieder die alte Nummer mit neuem Handy.

Kaufberatung (so gar nicht nordkoreanisch): was meint Ihr, Google Nexus One oder das Samsung Galaxy S i9000 mit Videokamera vorne (für Audiovideo-Gespräche)?

Schönen Gruß,
-Malte

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 29. Juni 2010, 20:01 Uhr CET

19. Juni 2010

Witold Arndt

11++

Der Herr Rhabarber ist (mal wieder) umgezogen. Neue Adresse ist fernmündlich zu erfahren und erspart den Paketen voll Koks unnötige Umwege.

Es dankt ebendieser.

von (Witold) am 19. Juni 2010, 16:57 Uhr CET

11. Juni 2010

Malte Cornils

dict.julius.org

Tiere
bär (Bär)
wawa (Hund)
kraka (fliegender Vogel)
nagnag (laufender/schwimmender Vogel)
kauderkauder (Truthahn)
<schnalzen> (Pferd, Esel...)
Muuh (Kuh)
Roa (Löwe)

kleine Wörter
bau (boden oder auch da unten)
dao (da oben)
ja (ja)
nein (nein)
mea (mehr)
mei (meins, haben)
dei (deins)
allo (Hallo und Telefon)
tschü (tschüß)
Oh! (?)
dada (das da, lange nicht mehr gehört)

Körper/Kleidung
Naa (Nase)
Ooh (Ohr)
Muu (Mund)
uhe (Schuhe)
Mü (Mütze)
Aua (Schwere Verletzung)
Haa (Haar(e))
brlle (Brille)

Küche
dua (durst)
<Luft durch Mund saugen> (trinken)
Mil (Milch)
Apel (Apfel)
Abe (Gabel)
abei (abbeißen)
Eia (Eier)
Hai! Hai! (heiss!)
Müh (Müll)

Familie
Mamo/Moma (Oma)
Papo (Opa)
mama (Mama)
papa (Papa)

Spielen
Ball (Ball, Ballon, Melone)
Krei (Kreide)
Maln (malen)

Verkehr
auto (Auto)
Schsch (Eisenbahn)
Brumm (Auto, Ding mit Rollen)

Schlafen
Bee (Bett)
Naa (Gute Nacht, lieber Papa)
Lullullull (Schnuller)
Lollolloll (Wombelbombel, Kuschelhase)

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 11. Juni 2010, 20:18 Uhr CET

08. Juni 2010

Malte Cornils

Säkularisation! Jetzt!

Eigentlich wollte ich ja eine "diese-Worte-kann-J.-schon-sagen-Liste" bloggen. Aber dann habe ich gelesen, dass der deutsche Staat die Gehälter von Würdenträgern der etabliert-christlichen Kirchen [bezahlt]. Wohl gemerkt, unabhängig zur Kirchensteuer. Die ist ja alleine schon [unglaublich genug] (unten). Mal ganz davon abgesehen, dass dem zweitgrößte deutschen Arbeitgeber -die Kirche- Sachen erlaubt sind, die man in einem westlichen Industriestaat einfach nicht erwarten würde: Betriebsräte? gibt es nicht. Streikrecht? nix da. Tarifverträge? können andere machen. Diskriminierung in Bezug auf Religion oder sexuelle Orientierung? klaro, homosexualität, wilde Ehe, uneheliche Kinder oder ein zweites Mal heiraten sind rechtlich einwandfreie [Kündigungsgründe].

So, dass musste ich mal loswerden.

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 08. Juni 2010, 17:57 Uhr CET

02. Juni 2010

Julia Wiegel

keine kultur

Heute durfte ich mal wieder ein ausführliches Gespräch mit inzane geniessen. Dabei ging es nicht nur um die deutsche Schulmöbelindustrie.
Er klärte mich auch darüber auf, dass die null Punkte Israels an Toitschland bei dem Eurovision Grand Prix Gedöns eine antisemitische Welle ausgelöst haben. Einen interessanten Link lieferte er gleich dazu: hierlang.
Mein größtes Leid bisher war ja, dass dieses Drecksnervilied nun noch monatelang meine Ohren zerstören würde. (Ich hatte übrigens auf 19 Punkte gewettet, aber nur weil F. meinte, ein paar Punkte kriege sie schon.) Doch aus einer Teleabstimmung mit Unterhaltungswert knapp an der Fremdschämenlinie nun Antisemitismus mitzunehmen ist echt die Höhe. Die letzten Jahre war es ja noch der böse Ostblock, der sich verschworen hatte. Dieses Jahr musste man trotz eines Sieges dringend Gegner finden. Und warum nicht in die Vergangenheit greifen, die liegt ja so nah!

Bleibt eine Frage: Wie interpretiert eigentlich Israel, dass deren singende Heulsuse null Punkte aus Deutschland bekam?

Doch ich bleibe optimistisch: dann kann ich beruhigt weiter galgalatz hören, denn Lena läuft dort sicher nicht, hihi!

Hier noch der korrespondierende Link von inzane.

Imbissstatistik:

  • in letzter Zeit: 1 Currywurst

von sJulia (noreply@blogger.com) am 02. Juni 2010, 03:10 Uhr CEST

21. Mai 2010

16. Mai 2010

Julia Wiegel

i never had a problem facing fear

So musste dieser Tag einfach beginnen:
Ich kam mit dem Rad an der Dorfschenke vorbei und es lief mercy me. Alles Gute zum Burzeltag!

Imbissstatistik:

  • letzte Zeit: 2 Döner 1 Börek 1 Pommes

von sJulia (noreply@blogger.com) am 16. Mai 2010, 04:16 Uhr CEST

08. Mai 2010

Witold Arndt

Frühstüx-Radio

Der Deutschlandfunk sendet samstags um 9 Uhr ein Feature zu Forensik, Leichen und Kadavern. Reicht mir mal jemand die Marmelade?

von (Witold) am 08. Mai 2010, 07:45 Uhr CET

18. April 2010

Witold Arndt

This is so great.



Solar eclipse is so 90ies. Ash is the new black.

von (Witold) am 18. April 2010, 06:22 Uhr CET

10. April 2010

08. April 2010

Malte Cornils

A date with a bad religion

Liebe immer noch Bloglesenden,

Der Blogk macht immer noch Urlaub. Aber eine Konzertanfrage habe ich: Mag wer mit am 8.6. in Bärlin zum Bad Religion-Konzert (30 Jahre anniversary tour)?

Rock the casbah... oder so ähnlich :-)

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 08. April 2010, 20:59 Uhr CET

07. April 2010

Witold Arndt

Ugly aunt Ebsco

Usually you don't need to ask her, because some else has the answer way faster. She's kinda slow to understand what you need exactly. She is confused by your request and offers you first some of her own ideas about commerce in general and Mesoamerican crude oil markets in particular—it goes without saying that you never asked this.

But if everything else fails, she could have your paper. My beloved EBSCO(host). Starting a new session is awfully confusing, you'll be led through a hailstorm of error pages, 404s and 403s, timed-out session IDs and mouldy cookies. Any bookmarks you add (usually 2–3 every time you visit this train wreck) will be rotten by the next time you need to get to your "Advanced Search". But … if you master the Seven Chambers of Shaolin and Commerce™ you'll be presented with a fast, user friendly and huge database of papers. Never mind that your institution pays muy moneda to this or that publisher, sometimes you shall ask EBSCO to get this full-text or that article as PDF (who needs figures and formulas anyways?). Your institution also pays muy moneda to EBSCO, so it's only fair to share the goodies.

Even more annoying than JSTORs "scanned copy of a printed copy of a published document".

von (Witold) am 07. April 2010, 07:59 Uhr CET

06. April 2010

Witold Arndt

XeTeX and amssymb

I've been asked several times about an error within Xe(La)TeX files using the packages amsmath and amssymb. This seems to be a (well known) bug within XeTeX. A workaround is changing comments in /etc/texmf/dvipdfm/dvipdfmx.cfg :


--- f pdftex.map
--- %f dvipdfm.map

+++ %f pdftex.map
+++ f dvipdfm.map

That's all. Additionally you could clean your working directory if a voodoo-bug keeps occurring.

(via bugs.debian.org)

von (Witold) am 06. April 2010, 16:28 Uhr CET

09. März 2010

Julia Wiegel

congrats to India

Pünktlich nach dem 8. März hat das indische Oberhaus heute für eine Verfassungsänderung gestimmt, die eine Frauenquote von einem Drittel bei Parlamentswahlen vorsieht. Auf geht's in's Unterhaus.
Jippie!

Imbissstatistik:

  • seit dem letzten mal: nix Erinnerungswürdiges (vielleicht korreliert der seltene Imbissgang mit dem Bloxil)

von sJulia (noreply@blogger.com) am 09. März 2010, 23:41 Uhr CET

21. Februar 2010

Micha Lenk

7 Wochen ohne

Am Aschermittwoch hat die Fastenzeit angefangen. In protestantischen Kreisen knüpft die Aktion "Sieben Wochen ohne" an die von diesen Passionszeit genannte Zeitspanne bis Ostern an und ruft dazu auf, bewusst auf Genussmittel (Zucker, Alkohol, ...) oder andere Bequemlichkeiten zu verzichten, um zur Selbstverständlichkeit gewordene Alltagsgewohnheiten zu hinterfragen.

Eigentlich hatte ich nicht die Absicht, dieses Jahr bei dieser Aktion mitzumachen. Ein kleiner Ausrutscher beim eigentlich harmlosen Weg vom Institut nach Hause hat mir nun jedoch dazu verholfen, sogar acht Wochen ohne den an und für sich ganz lieb gewordenen Komfort von zwei Beinen auskommen zu müssen: Nächste Woche wird das rechte obere Sprunggelenk operiert — danach muss alles wieder in Ruhe zusammenwachsen...

Die fast fertige Diplomarbeit kann ich dadurch nun leider auch erst mit (inzwischen genehmigter) Verspätung abgeben...

21. Februar 2010, 10:44 Uhr CET

03. Februar 2010

Julia Wiegel

hund hat hausaufgaben gefressen



Textinterpretation:
v.1: Wenn ich zuhause sitze bei Kerzenschein, spart die Kneipe an der Stromrechnung.
v.2: Es konnte von außen kein Fön angeschlossen werden, um das vereiste Türschloss aufzutauen.
v.3: Der Lichtstrom funktioniert, der Fernsehstrom auch, nur der böse Öffnungsstrom, der ist kaputt.

- so gesehen am 31. Januar. Lokal bekannt -

Imbissstatistik:

  • letzte Woche: 1 Fritten-Mozzarella-Stick-Menü

von sJulia (noreply@blogger.com) am 03. Februar 2010, 12:06 Uhr CET

22. Januar 2010

14. Januar 2010

Julia Wiegel

keep the wind at your back and the sun on your face

Manchmal hab ich seltsame Stimmungen. So seltsam, dass ich losgehen will und Frustkäufe tätigen. Für sowas habe ich dann normalerweise das julianische Frustheilmittel zur Hand: Mantelkaufen!
Genau wie der Bach von den Bach-Blüten und andere Quacksalber heile ich Gleiches mit Gleichem, Frust mit Frust. Ich probiere tausende Mäntel und jaule vor mich hin, weil meine Schultern einfach zu breit sind und Abnäher bei mir immer an seltsamen Stellen sitzen. Prima finde ich es, Verkäuferinnen zu fragen, ob sie denn auch Mäntel mit breiteren Schultern hätten, die können so schön doof gucken. Bei manchen Exemplaren muss ich ob meiner Kartoffelsackfüllungsqualitäten dann so sehr lachen, dass die schlechte Laune verfliegt. Nach spätestens einer Stunde gehe ich gut gelaunt und mit prallem Portemonnaie heimwärts.
Heute hat das nicht geklappt. Die Stimmung war gut, ich schaue auf die Uhr. Dreiviertel zehn, hach dann gehe ich noch dort rüber. Und dann passiert das Unfassbare, die erste Jacke sitzt, die zweite auch und zu allem Überfluß kam noch eine qualifizierte Verkäuferin des Weges. Diese konnte mich zum Glück nicht zu dem rosabunten Teil überreden, aber ich bin jetzt Besitzerin einer Wolljacke. Dabei nicht mal unglücklicher als sonst...

Imbissstatistik:

  • die letzten Wochen, ähem Monate: 1 Döner 2 Currywurst 1 Bäh-Whopper 1 Bäh-Langos mehrere Glühwein und bestimmt noch mehr

von sJulia (noreply@blogger.com) am 14. Januar 2010, 22:36 Uhr CET

28. Dezember 2009

Witold Arndt

kile 2.1b3 on Mac OS 10.5

Actually it's quite simple:

1. install X11 and Developer Tools

2. install macports

3. configure macports
--> /opt/local/etc/macports/macports.conf: buildmakejobs 0
--> /opt/local/etc/macports/variants.conf: +no_x11 +quartz +qt4 -x11

4. install kdelibs4: sudo port install kdelibs4 kdebase4-runtime

5. sudo chown -R $USER ~/Library/Preferences/KDE

6. launchctl load -F /Library/LaunchAgents/org.freedesktop.dbus-session.plist

7. wget http://prdownloads.sourceforge.net/kile/kile-2.1b3.tar.gz

8. cmake -DCMAKE_INSTALL_PREFIX=/opt/local -DQT_QMAKE_EXECUTABLE=/opt/local/bin/qmake-mac .

9. downgrade jpeg: sudo port install jpeg @6b_3; sudo port activate jpeg @6b_3

10. Make kdeinit start-up first

11. Yay!

von (Witold) am 28. Dezember 2009, 11:03 Uhr CET

08. Dezember 2009

Witold Arndt

Weltpöbeltag

Der 8. Dezember ist internationaler Weltpöbeltag. Seit 1971 soll dieser zunächst in Nord-Österreich eingeführte Gedenktag die Menschen auffordern sich einer besseren Welt und eines besseren Umganges miteinander zu besinnen. Traditionell werden an diesem Tag kleinere Pöbeleien unter FreundInnen und KollegInnen ausgetauscht. Das früher weit verbreitete Pöbelwichteln ist mittlerweile bis auf eine kleine Region im thüringischen Hinterland ausgestorben.

von (Witold) am 08. Dezember 2009, 12:22 Uhr CET

23. November 2009

Witold Arndt

Prioritäten


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

vergangenen Freitag hatten wir Sie mit einer Presseinfo auf unsere Sendung
2+Leif (heute, Montag, 22.30 Uhr im SWR Fernsehen) zum Thema
"Schülerstress, Studentenfrust - Wer ist schuld an der Bildungsmisere?"
aufmerksam gemacht. Aus aktuellem Anlass wurde jetzt das Thema geändert.
(Sorry!) Moderator Thomas Leif diskutiert über "Die Tricks der Wettmafia -
zerstören Zocker den Fußball?" Es ist damit leider keine Diskussion mehr
über ein für Sie naheliegendes Thema - aber vielleicht schauen Sie trotzdem
mal rein.

Mit freundlichen Grüßen
SWR-Pressestelle

von (Witold) am 23. November 2009, 10:24 Uhr CET

22. November 2009

Witold Arndt

Eskalation der Intonation

Morgen um 12 Uhr im RER B (CDG --> Massy-Palaiseau)

1. Alki-Dude mit Gitarre (tape-geflickt, die Gitarre)
2. Dude mit Akkordeon
3. Dude & Dudette mit Akkordeon und Scheppertrommelrasselmopped
4. 2 Dudes mit Akkordeon, Rumbagerät und Verstärker im Omi-Roller

Zum Glück erfolgt vor Zustieg der Sambaschule der Ausstieg des Autors.

von (Witold) am 22. November 2009, 11:46 Uhr CET

09. November 2009

Julia Wiegel

wunderbar

Ich mag Schwarzweißfotografie. Es sticht nur ins Auge was wichtig ist. Vor zwanzig Jahren wurde alles bunt.
Und seitdem dürfen wir alle uns jeden Tag entscheiden was uns wichtig erscheint. Manchmal schaue ich dann gern aufs Schwarzweiße um mich zu konzentrieren. Doch die Farbe möchte ich nie mehr missen.

von sJulia (noreply@blogger.com) am 09. November 2009, 23:03 Uhr CET

Witold Arndt

Sicherheit in der Luftfahrt!

Nach dem "war on terror", dem "war on shoes", dem "war on liquids" und demnächst auch dem "war on body-cavity bombers" hat Air France nun auch den eher speziellen "war on Klapproller" ausgerufen:

Klapproller dürfen in einem Koffer oder in einer entsprechenden Verpackung im Frachtraum mitgeführt werden.

Aus Sicherheitsgründen ist die Beförderung von Klapprollern in der Kabine untersagt. Wie alle scharfkantigen Gegenstände gelten auch Klapproller als gefährliche Gegenstände. Klapproller werden bei der Sicherheitskontrolle des Handgepäcks konfisziert und vernichtet.


Quelle

von (Witold) am 09. November 2009, 12:32 Uhr CET

05. November 2009

Malte Cornils

Das ist echt bing.

Also, gerade auf microsoft.com habe ich diese neue Suchmaschine von denen ausprobiert, bing! Schuld daran ist sicherlich mein geschwächter Zustand nach Ferkelchenimmunisierung. Anyway, als Stichwort habe ich "linux" ausprobiert und jetzt muss ich sagen, dass ich ehrlich geschockt bin, wie offensichtlich Microsofts Suchergebnisse sind:


Editor's Choice


Didn’t find what you’re looking for? Try Bing.
Organized results help you find answers. Instantly.

Search Results
1-10 of 210,000 (0.347 seconds) for linux


How to Remove Linux and Install Windows XP

This article explains how to remove the Linux operating system from your computer and install Windows XP. This article assumes that Linux is already installed on your computer's ...

support.microsoft.com/kb/314458

How to Remove Linux and Install Windows on Your Computer

This article describes how you can remove the Linux operating system from your computer, and install a Windows operating system. This article also assumes that Linux is already ...

support.microsoft.com/kb/247804

Linux Guest Support for Virtual Server 2005 R2

Linux Guest Support for Virtual Server 2005 R2. Published: April 3, 2006. Download the Virtual Machine Additions for Linux, available from Microsoft Connect, to improve the ...

technet.microsoft.com/en-us/virtualserver/bb676671.aspx

[...]




Ok, beim Schreiben dieser Zeilen fällt mir auf, dass ich offensichtlich unbemerkt nur auf microsoft.com gesucht hatte - wenn man im Suchfeld oben Return drückt, wird nur auf *.ms.com gesucht. Nur wenn auf "Web" geklickt wird, wird das ganze weite Netz durchsucht. Muss man auch erst mal drauf kommen... Oder wird der Cabriofahrer nur alt?

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 05. November 2009, 22:01 Uhr CET

01. November 2009

Malte Cornils

Vegetarische Erleuchtung

Durch eine Woche ohne Fleisch bin ich mal wieder auf den Geschmack des Verzichts gekommen (er schmeckt bitter, aber nicht zu intensiv). Um das ganze mal zu intensivieren, plane ich jetzt erst einmal in jedem Monat eine Woche ohne - mal ohne Fleisch, mal ohne Süßigkeiten. Schade, dass ich nicht rauche, sonst wäre da noch mehr Abwechslung drin. Das hat aber rein hedonistische Gründe: nur wer mal auf was verzichten, kann sich danach wieder richtig drüber freuen. Geht wild.

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 01. November 2009, 15:52 Uhr CET

Bibtex DA

Simulative Untersuchung des IEEE 802.11s Hybrid Wireless Mesh Protocols (HWMP)

November 2008, Karlsruhe (siehe PDF-Vorschau Simulative Untersuchung HWMP).

Bibtex:


@MASTERSTHESIS{Cornils2008,
author = {Malte Cornils},
title = {Simulative Untersuchung des IEEE 802.11s Hybrid Wireless Mesh Protocols
(HWMP)},
school = {University of Karlsruhe},
year = {2008},
month = {November},
abstract = {Wireless mesh networks are characterized by data link layer multihop
connectivity and the need for an efficient dynamic path selection
protocol. The ongoing standardization effort on IEEE 802.11s has
settled on the Hybrid Wireless Mesh Protocol (HWMP) for path selection.
A detailed evaluation of the protocol has been undertaken. In this
thesis, a comparative approach is taken to contrast HWMP against
another layer-2 path selection protocol, the RoSe protocol developed
for the Routing and Security project at University of Karlsruhe.
Furthermore, the simulative study of the various HWMP protocol options
and configurations allows conclusions about their efficiency and
performance and recommends areas of future work in 802.11s standardization.},
owner = {mcornils},
timestamp = {2009.11.01},
}

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 01. November 2009, 15:32 Uhr CET

25. Oktober 2009

Malte Cornils

Roter Faden

Neues Feature: Das Blog hat jetzt einen roten Faden. Durch Piratinnenmethoden wurde dieses Schmankerl fürs KonsumentInnenvolk vom Cabrio erpresst, also: da bitte!




Folgt dem Roten Faden!

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 25. Oktober 2009, 11:09 Uhr CET

Kängaruuh-Bauchspeck

Ab gestern bin ich Vegetarier. Nein wirklich! Keine Tiere! (und bleib fort mit dem Speckdreck, Sj.!)

Aber nur bis nächsten Samstag. Nach zwei Wochen im fleischigen Spanien ist so eine Fleischpause einfach mal nötig.

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 25. Oktober 2009, 10:53 Uhr CET

Julia Wiegel

humor ist wenn man trotzdem isst

so kam die Einladung:

"Juhu,

nun wird endlich gefeiert: Ts Bachelorabschluß & Masterbeginn, der
Nach-Geburtstag, Ds Promotionsstelle, das Zusammenleben in
K., das neue Semester, etc.

Und zur Vorfeier des Weltvegantages gibt es ausschließlich vegane
Leckereien und Alkohol."

das war meine Antwort:

"Huhu!

Ich bringe dann Bauchspeck (natürlich kein Bio) in allen erdenklichen Versionen zum Dekorieren des Essens mit."

Und sie hat mich doch dann tatsächlich verfolgt als ich ihr ein hübsch eingepacktes (mit 'nem Känguruh drauf!) Stück abgelaufenen Bauchspeck aus der norddeutschen Pampa mitbrachte.

Imbissstatistik:

  • die letzten Wochen: magenschleimhautentzündungsbedingt ausgefallen

von sJulia (noreply@blogger.com) am 25. Oktober 2009, 10:40 Uhr CET

21. Oktober 2009

Malte Cornils

Feldhoheit und die Lust am August

Que pasa? Im August war mal wieder Göttingen angesagt. Man könnte ja meinen, Y. und ich hätten meine Schwester K. besucht. Aber die trieb sich ja gerade in London rum und versucht noch, ihre Timeout Top 100 Restaurants abzuklappern! (wieviel hast Du wohl gerade, Schwesterle?) Also verbrachten wir nur wenig, aber sehr intensive und schöne Zeit im eigentlichen Göttingen und machten uns statt dessen auf nach Ebergötzen.


Hütchenspiel


Ihr kennt ja meine VUFs - "Vor-UStA-FreundInnen". Und davon war hier ein ganzer Haufen dabei! Einer von ihnen hat gar geheiratet und uns dazu eingeladen. An dieser Stelle gratuliert das Cabrio ganz herzlich! Und unsere Rollenspieler (jawohl!) waren auch wieder vereint. Wer sich nix unter Rollenspiel vorstellen kann - Tipp: "Horrido, ich bin der grüne Hulk!" ist was anderes, liebe S. - soll sich auch nicht vom Hütchenspiel auf der Hochzeit schockieren lassen. Das Cabrio wird das an dieser Stelle offenlassen.

Dann war wieder Radzeit (wheel-time)! Von Resten des antiimperialistischen Schutzwalls bis zum Ende in Staaken, was schon so weit im Westen von Berlin liegt, dass es schon fast wieder Osten ist, ging die Tour. Ich vermisse Berge! Oder wenigstens Hügel.

Mauerlöcher
Good night white pride in Staaken


Aber kulturell hat Bärlin ja einiges zu bieten. Einen nervigen Heimfußballclub (wie der HSV in Hamburg) hat die Stadt auch, gegen den man prima mit echten Fans den gegnerischen Fanblock besuchen kann oder danach die Stadt verunsichern kann.

Eigentlich bin ich ja St.Pauli-Fan. Aber immer lieber Eisern oder 96 als die Härdda!
Berlin gegen seine Luft


Weiter ging's mit dem Rad. Am Gesundbrunnen gibt's die ungesündeste Currybude der Stadt - fettig und noch nicht mal sonderlich lecker. Aber essen tun hier auch Berliner Originale. Solche leben - leider - auch am Griebnitzsee-Ufer. Mit drastischen Warnungen vor Hausfriedensbruch haben die Anwohner echte Barrieren aufgeschichtet, damit der Berliner Mauerweg hier bloß nicht von Radfahrenden genutzt werden kann. Denn der früher genutzte Radweg befindet sich auf Privatgrundstücken, von Menschen, die keine anderen sehen wollen. Und jetzt sind sie auf die Idee gekommen, doch allen außer ihrer inzest^Wdämlichen Sippe den Zutritt zu ihrem heiligen Gelände zu verwehren. Denn dann haben sie das schöne Ufer für sich alleine! Die Stadt Potsdam versucht zwar, das Ufer wieder frei zu bekommen, hängt aber noch in den Instanzen. Da lobt man sich Chile, wo freier Uferzugang ein grundsätzliches Recht ist.

Curry-Baude am "Gesund"brunnen
Grundstück, öffentliches Gelände, Grundstück
Griebnitzbolde spielen am liebsten Solitair


Einen solcher Griebnitzkobold lieferte sich auch ein mehrminütiges Fies-Anstarren-Match mit mir. Hallo du ungeselliger Troll! Und einmal hübsch lächeln, fürs Cabrio! Ganz ist die Gegend übrigens noch nicht vertrollt. Immer wieder sieht man die "Freies Ufer"-Kampagnenschilder. Lob!

Schließlich kamen Y.s Eltern zurück und gemeinsam genossen wir die letzten Tage, wo sich schon fast richtiges Heimweh nach Berlin einstellte. Frankreich ohne französisch ist wohl ganz schön hart. Ni men hen hao! Zai jian! Und so verabschiedeten sich die Gäste mit leckeren Meeresfrüchten.

Bis zum nächsten Jahr in Fushun!


Gleich danach waren wir in Schluft. Schluft ist ungefähr das, was Hitzacker im europäischen Kontext ist: klein. Und ja, es gibt bei Berlin Gegenden ohne Handyempfang. Brandenburg eben. Aber lecker gegrillt wird im schönen Schluft, danke an G. und M. für die Einladung!

Schlufood
Und schlüss!
Neuköllner Nächte sind lang


Wieder in etwas städtischeren Gefilden ging es dann mit dem regelmäßigen Kino weiter - zum ersten Mal in Neukölln! Und als die eigenen Eltern mal in B. gastierten, ging es vom historischen Fest im Nikolaiviertel über eine Radtour bei Potsdam per U55 bis zum Adlon, dem ehemaligen Las Lenas und zum Stammhaus des Cafe Einsteins richtig rund. Dazu gibt's gleich mehrere Geschichten: Die U55 ist die dämlichste Erfindung seit es Planfeststellungsverfahren gibt. Eine nicht ans weitere U-Bahn-Netz angeschlossene U-Bahn. Das hat man auch in Berlin erkannt und wollte den Bau stoppen, aber der Bund weigerte sich, die Finanzierung gemeinsam einzustellen und forderte für den Fall des Baustopps die bereits verbuddelten Millionen zurück. Also steht jetzt eine schnieke Kanzlerinnen-U-Bahn da, die immerhin wenigstens aufgrund ihrer Blödheit einige neugierige Fahrgäste anzieht. So auch uns.

Berlin in der Reaktion
Papa, ich will später auch mal Kanzlerin sein!
Schokoschock


Im Adlon haben wir festgestellt, dass das teuerste Getränk nicht etwas der Sekt (ok Champagner lief außer Konkurrenz), sondern die heiße Schokolade war. Eine kostete 11,50(!), der Sekt nur 9 Euro. Schnäppchen!

Magisches Caruso in der Uhlandstraße


Weiter dekadent wollten wir dann argentinisch Steak essen. Aber Papa war gar nicht glücklich, denn das Las Lenas war nun nicht mehr das Lenas, sondern das italienische Restaurant "Caruso". Machte aber seltsamerweise nix, sie hatten trotzdem argentinisches Steak und nach einigen Bissen verging die schlechte Laune. Das haben wir später noch mal ausprobiert, also: wer sauer ist, dem hilft Caruso!

House of da tribe


Am nächsten Tag wollte Mama mal ins "Café Einstein" zum sehen und gesehen werden. Ich suche also nach Café Einstein - uii! über zehn Filialen in Berlin? Welches ist denn nun das berühmte? Na sicher das Stammhaus. Pustekuchen! Das Stammhaus ist nur das schickste, schönste, wienerischste, leckerste Café Einstein, doch unverständlicherweise nicht das, wo die (Möchtegern-)Promis auftauchen. Das ist nämlich Unter den Linden. Better luck next time, wobei ich diesen "Fehler" meinerseits immer noch als Glücksgriff abtue.

Schließlich ging es nach Ärfutt und zum letzten Mal nach Hohenfelden. Die Fotogalerie ist wie immer gegen spontanes anklicken gesichert! (Stichwort: ehemaliger Kulturer)

Eine Ente.


Der Monat endete mit einer und für eine Ente. Die gab's nämlich original Beijing-Style im besten Beijing-Enten-Restaurant der Stadt in der Voßstraße. Legendär die Beschilderung, die alle 200 Meter schreibt: "Peking-Ente nur noch eine Minute!" Das geht über den gefühlten gesamten Fußweg ab Reinickendorff so. Aber lecker war's. Adios, amigo Augusto!

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 21. Oktober 2009, 20:23 Uhr CET

18. Oktober 2009

Malte Cornils

Essen und essen fassen im Juli

Liebes Blog, Du wurdest lange vernachlässigt. Aber heute ist es mal wieder an der Zeit. Natürlich geht es - wie
viel zu selten in deutscher Geschichte - um Aufarbeitung! Wir wollen es kurz halten. Kann man einen ganzen, ereignisreichen
Monat wie den Juli 2009 in nur 20 Bildern festhalten? Das Cabrio kann!

Wir beginnen mit stillen Tagen in Berlin. Nach dem Unifest begab es sich, dass S. uns - das Blog berichtete - einige
wunderhübsche Padron-Gewächse überreichte. Leonard Cohen in der O2-Arena kam dann als nächstes - und hier möchte ich
mich A.s Konzertberichten aus Cardiff anschließen, die immer kurz, aber gut sind. Und nicht viel Worte verlieren,
außer: toll! Aber immer erinnern werde ich mich daran, weil ich ausnahmsweise zum Konzert mal richtig schick angezogen war.
Und ich kurz vorher noch ein Spaghetti-Eis konsumieren musste, das ich vom Eisstand zum Konzert-Warm-Up mitbrachte.
Auf dem Weg entschied sich das Schicksal, dass das gleichzeitige Balancieren von Spaghetti-Eis und Radfahren bestraft werden sollte,
und so konnte ich mich entscheiden: Lenker festhalten oder Eis in der Schale behalten? Ich entschied mich weise für ersteres und so
landete eine weiße Hälfte des zweiten auf meinem frischen Hemd. Lecker!

Tapazier-Ausrüstung
Brave Kartoffeln
Jeder weiß's
Sauerstoffrund
Charité am Tropf(en)


Dann ging es in die Stadt, von der ich singe. Das Springe-Lied ist ja schon länger nicht mehr ausgerollt worden,
aber das macht es noch lange nicht altmodisch! Und wer schon immer mal wissen wollte, was in Springe ins Auge springt,
genießt Springe und das naheliegende Hameln. Dann ging
es zu einer Radtour ins Havelland, von wo ich deutlich von den Namen beeindruckt zurückkehrte. So sollte man Rechner benamsen!
Nach Kamerun ging es übrigens ein paar Hundert Meter entfernt von Ribbeck, ja genau Ribbeck im Havelland vom ollen Birnbaum-Banausen.

Springsang
Rattenscharf
Paaren im Glien. Warum nur hier?
Kamerun ist um die Ecke.
Die Umbenennung in "Übergeben" scheiterte knapp.


Dann war es auch schon soweit, Y.s Eltern kamen nach Berlin! Neugierig und nervös ob all der Sprach- und Kulturbarrieren
half uns sicher auch Bai Jiu ("Weißes Alkoholgetränk") beim Kennenlernen. Auch Potsdam besuchten wir, wo Sanssouci symptomatisch
für das aufstrebende China steht - in sieben Sprachen war der Audioguide übersetzt, aber Chinesisch und Polnisch waren "in Arbeit".
Bald geht's richtig los! Auf dem Rückweg war ich sehr verwundert, dass zwischen Potsdam und Berlin noch echtes Niemandsland existiert.
Einsam wie auf einer bayrischen Alm war von Stadt keine Spur. Wow!


Sushi-Genossen
"Reiswein"
Liebe geht durch den Magen.
Schweine in Potsdam (hier ist mal nicht die CDU gemeint)
Alleine in Potsdam


Hach! Bald feiert Deutschland ja 20 Jahre Mauerfall. Aber so eine ganz klare Sache war das mit der Mauer nicht, wie mein Rückweg von Potsdam zeigte. Wo, bitte schön, geht's jetzt weiter? Aufgehalten von diesem Hindernis erreicht ich mit letzter Kraft wieder die S-Bahn-Station im Westen von Berlin. Wo ich zum ersten Mal als Radfahrer von den Berliner S-Bahn-"Problemen" eingeholt wurde, denn die Station war komplett lahmgelegt. "Benutzen Sie doch bitte unsere Buslinien" - sehr witzig, seit wann darf man sein Rad mit in den Bus mitnehmen.. seufz. Na gut. Dann jedenfalls ging es mit A Yi, Shu Shu und Nü Peng You nach Rügen - die beste Idee ever! Unser gemietetes Auto (ich! Auto! fahren! Hah!) machte sich gut, insbesondere als Theaterbühne für die rüde Rügener Katzenpopulation. Bestaunt haben wir dann auch Stralsund und genossen schließlich ein vorläufiges Abschiedsessen, vor der großen Westeuropatour von Y. und ihren Eltern! Mmjam!

Alle Wege führen nach Home
Kreidefelsen für 12 Euro. Dann lieber Käferfelsen.
Katzentatzen oder Kamikätzchen?
Stralsund: Darüber kann man nur lächeln
Jiaozi, das neue Ke kou ke le ("Coca cola")

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 18. Oktober 2009, 17:10 Uhr CET

06. Oktober 2009

Malte Cornils

Samstag...

Hallo liebe Bloglesenden,

wie es der Zufall so will, werde ich am Samstag Y. "Karlsruhe zeigen"... S. und Sj. hatte ich diese Nachricht schon vor ein paar Tagen ICQt, dann war aber der Arbeitsstreß ausgebrochen und deshalb jetzt statt E-Mail einen der beliebten Blogposts. Wir werden am Nachmittag Freunde von Y. treffen und würden uns dann abends gerne auch was essen (vielleicht mal wieder im Ex-Lizarran), dabei würden wir uns freuen, viele Blogfans und -enemies zu sehen! Kommentare sind natürlich erwünscht (auch wenn die Kommentare entweder per Email bestätigt werden können oder von mir freigeschaltet werden müssen - zu viel Blogspam). Go wild!

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 06. Oktober 2009, 13:52 Uhr CET

Micha Lenk

angemeldet.

Meine Diplomarbeit mit dem Bandwurm-Arbeitstitel »Erweiterung der NSIS-Protokollfamilie zur Dienstgütesignalisierung um Gruppenkommunikationsmechanismen« ist nun angemeldet. Bitte seht es mir nach, dass ich in den vergangenen Wochen und bis zum 17. Februar 2010 nicht besonders unternehmungslustig bin. Danach ist's geschafft. Danach gerne!

06. Oktober 2009, 12:22 Uhr CET

Debian Developer

Once upon a time I prepared a Debian package for a runtime library I'm using frequently on my computer. I thought that other users should benefit from what I've done for my own purposes. I thought it wouldn't cost me a penny to share it with others, so I uploaded it to a public accessible place and announced it to the public.

All of a sudden a Debian Developer came and uploaded my Debian package to the official Debian archive, where it became official part of the Debian distribution. Henceforth the Debian Developer guided me on how to properly package Debian packages and on improving my packages. I learned a lot and became more and more familiar with Debian's procedures and tools.

As the time passed by, he encouraged me to apply as a Debian Developer. So I did. It was again a time of challenging tasks to be done, but as the other Debian Developer managing my application was very short in time, I also had to be very patient for a long time again and again. To cut a long story short: After more than three years of mostly waiting and contributing to Debian as good as I could, I finally have become official Debian Developer on September, the 13st 2009.

I'm happy that I eventually made it. And, at this stage it is time to say thank you to all of the fellow Debian Developers who kindly sponsored my uploads or encouraged me to keep on going. You've all done a wonderful job and were of great help to me.

06. Oktober 2009, 11:55 Uhr CET

02. Oktober 2009

27. September 2009

Witold Arndt

Schwedenkommune +1

Na super. Zurück zum Atom und vorwärts in die Vergangenheit.

von (Witold) am 27. September 2009, 17:52 Uhr CET

25. September 2009

Malte Cornils

For Pirate Property

Das Wort zur Bundestagswahl:
http://www.youtube.com/watch?v=1bNUtsTf3Yo. Besser kann ich es auch nicht sagen. Mein empfohlenes Konzept: bei dieser Wahl Piraten wählen und zum ersten Mal in der Geschichte der BRDDR mal etwas verändern (ihr, liebe Cabrio-LeserInnen, macht den Unterschied zwischen mäßigen 2 Prozent und fantastischen 3 Prozent für die bestimmt nicht immer glücklich agierende Partei.). Go wild!

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 25. September 2009, 22:33 Uhr CET

24. September 2009

Malte Cornils

Evangelische KiTa

... vielleicht hätten wir uns doch nen weltlichen Träger aussuchen sollen, mich hat folgender Artikel ziemlich geschockt:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,649991,00.html

von nospam@example.com (Malte Cornils) am 24. September 2009, 16:35 Uhr CET


In case of Problems, please contact: Frank Lichtenheld

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Last updated: 06. September 2010, 21:22 Uhr CET